Fair Fashion Labels gibt es mittlerweile (zum Glück!) wie Sand am Meer, aber in Sachen nachhaltiger Bademode war das Angebot bis vor kurzem eher mager. Gut, dass es innovative Unternehmen gibt, die fürs gute Gewissen am Strand sorgen!

 

Wir stellen vor: Diese zwei Labels, deren Designs unterschiedlicher nicht sein könnten, die aber eines gemeinsam haben. Umweltschonende Produktion gepaart mit handgefertigten Materialien ergibt hochwertige Bademode, die länger glücklich macht als nur einen Sommer.

 

 

MYMARINI

Nicht nur Surfer-Girls kennen das Problem: Bikinis leiern schnell aus und verlieren in der Sonne die Farbe. Aus Mangel an hochwertiger Bademode kam Gründerin und Hobbysurferin Mareen Burk die Idee, ihr eigenes Label zu gründen: Handgemachte, strapazierfähige Stoffe aus Italien werden umweltschonend gefärbt und in Kroatien zu perfekt sitzender Swimwear genäht. Jedes Modell hat zwei unterschiedliche Seiten und ist wendbar – bei jedem Kauf erhält man also eigentlich gleich zwei neue Lieblingsteile!

 

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Ab ca. € 50,- via mymarini.com

 

 

MARGARET & HERMIONE

Die Bademode des Österreichischen Labels ist aus herrenlosen Fischernetzen gefertigt – davon sieht man ihr aber gar nichts mehr an. Diese werden aus dem Meer gesammelt, zu Garn up-cyceld und in einer Manufaktur in Kroatien zu farbenfroher Swimwear verarbeitet, die humorvollen Prints sind von einer der beiden Designerrinnen handgezeichnet. Damit’s nicht langweilig wird: Alle Zweiteiler sind frei miteinander kombinierbar.

 

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Ab ca. € 50,- Euro via margarethermione.com

 

Mehr zum Thema Sustainable Swimwear gibt’s hier in der neuen Sommer-Ausgabe von FOGS.